© 2019 Friedrich Lankl
Initiative für Gerechte Strafverfolgung von  Illegalen Netzwerken und Seilschaften in der Deutschen Justiz

Das Klassensystem in der Bayerischen Justiz!

Artikel 16.10.2018 / Diktatur durch ein Klassensystem in der bayerischen Justiz?

Weil der Oberstaatsanwalt von  der Staatsanwaltschaft München I mit Nachweis durch Straftaten mit Amtsmissbrauch Richter welche nachweisliche und belegte Straftaten gemacht hatten vor einer möglichen Bestrafung schützte weil diese keine Strafrechtliche Verfolgung gemacht hatte, wurden am 25.09.2018 folgende Straftaten gegen den Oberstaatsanwalt angezeigt und der Straftaten auch belegt. - Strafvereitelung im Amt - Beteiligung an dem angezeigten illegalen Netzwerk- Beteiligung am organisierten Verbrechen - Verstoß gegen den Art. 20 Abs. 3 GG- Betreiben eines Klassensystems/ Unterlaufen der Verfassung, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit - Hochverrat - Korruption und Vorteilsannahme - Amtsmeineid Am 10.10.2018 wurde von der Staatsanwaltschaft München eine Verfügung zu einer Strafanzeige vom 25.08.2018 gemacht. Tatsache und Sachstand ist, dass mit dem Datum vom 25.08.2018 keine Strafanzeigen gegen den Oberstaatsanwalt gestellt wurden.Die Staatsanwaltschaft München I hatte daher eine Verfügung durch Amtsmissbrauch gemacht, wo überhaupt keine Anzeige mit dem Datum vom 25.08.208 vorliegt. Somit wurde von dem Staatsanwalt mit Vorsatz der Sachstand verfälscht und eine Datenmanipulation gemacht, denn alle Daten einer Verfügung werden elektronisch bearbeitet und erstellt, so das bei Anzeigeerstattung  alle Grunddaten z.B. wann wurde die Anzeige gestellt, eingegeben werden müssen und diese Daten werden bei einer Verfügung automatisch in den Grundangaben der Verfügung übernommen. Die Staatsanwaltschaft München I war noch so willkürlich und hatte durch Amtsmissbrauch die fachliche Bearbeitung unter Rechtsbeugung geführt und eine fachliche Begründung in Anlage zur Verfügung vom 10.10.2018 auf keinen offiziellen Schriftpapier und ohne Schriftkopf beigegeben. In der Begründung der Anlage wurde im Punkt 1 der Bezug zur Rechtsbeugung § 339 StGB genommen. In diesem wurde ausgesagt, für welche Amtsträger dieser § 339 StGB angewendet werden darf. Dazu wurde folgende Aussage gemacht: „Täter einer Rechtsbeugung (§339 StGB) kann nur sein, wer als Richter, Schiedsgutachter oder Verwaltungsangehöriger in einem förmlichen Verfahren eine ihrem Wesen nach richterlich Tätigkeit ausübt. Dies war zwar hier der Fall. Mit der vorgenannten Beurteilung hatte die Staatsanwaltschaft durch Amtsmissbrauch bewusst gegen den Art. 20 Abs. 3 GG verstoßen und damit Strafvereitlung gemacht. Den es musst der Staatsanwaltschaft vom fachlichen Wissen bekannt sein, dass der angezeigte Oberstaatsanwalt im Wesen keine richterliche Tätigkeit wahrnimmt, sondern als Staatsanwalt die Interessen von Bürger, an welchen Straftaten gemacht wurden, strafrechtlich als Staatsanwalt zu verfolgen hat. Die Staatsanwaltschaft darf nach dem Gesetz der Gewaltenteilung im Wesen keine richterliche Tätigkeit wahrnehmen. So das durch vorsätzlichen Amtsmissbrauch die Staatsanwaltschaft die Gewaltenteilung und Kompetenzen komplett missachtet. Denn Tatsache und Sachstand ist, dass keine Anzeige gegen den Oberstaatsanwalt wegen Rechtsbeugung nach § 339 StGB gestellt wurde. Weiter durfte sich dieser Staatsanwalt welcher die Verfügung vom 10.10.2018 machte nicht an der Bearbeitung beteiligen weil eine Befangenheit mit Antrag in der gestellten Anzeige vom 25.09.2018 anzeigt war. Auch das wurde durch totalen Machtmissbrauch einfach Ignoriert.So das es sich damit wieder bestätig, dass ein Klassensystem in der Justiz Bayern betrieben wird wo sich Beamten und Amtsträger durch Amtsmissbrauch gegenseitig schützen und damit gegen den Art. 20 Abs. 3 GG verstoßen. Bis jetzt hatte die Bayerische Regierung keine Abhilfe dieses Klassensystems gemacht, sondern die Dienstaufsicht das Justiz Ministerium was durch die Gewaltenteilung neutral sein sollte, deckt dieses Klassensystem mit Naschweis, so das damit der Art. 20 Abs. 3 GG mit System in der Justiz unterlaufen und eine Diktatur betrieben wird.
Können Sie als Bürger wenn Sie Demokratie wollen, ein solches nachweisliches Klassensystem wo Diktatur betrieben wird hinnehmen?  Wir die Initiative und deren Mitglieder können ein solches Klassensystem nicht hinnehmen und setzten uns dafür ein, dass solche rechtswidrigen Systeme abgestellt werden.

Zum Artikel 16.10.2018

Mit dem Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft München vom 29.10.2018 zur Beschwerde, bestätigt sich das Klassensystem in der Bayerischen Justiz, denn die Generalstaatsanwaltschaft München hatte mit Vorsatz durch Amtsmissbrauch die nachweislichen und belegten Straftaten welche von der Staatsanwaltschaft München begangen wurden gedeckt und strafrechtlich nicht verfolgt. Denn nachweislich wie im Artikel 16.10.2018 belegt ist, hatte die Staatsanwaltschaft München I den angezeigten Oberstaatsanwalt in der Staatsanwaltschaft München I mit Willkür und Amtsmissbrauch als Richter beurteilt und mit einer nicht angezeigten Straftat “Rechtsbeugung” rechtlich falsch bearbeitet. Diese Straftaten wo nachweislich Strafvereitelung gemacht wurde, wurden von der Generalstaatsanwaltschaft gedeckt und damit wieder eine Straftat begangen. Diese Personen in der Justiz Bayern betreiben ein Klassensystem damit das Straftaten zum Schutze von Kollegen gemacht werden und sich dieser Personen sicher sind das diese Straftaten von den Aufsichtsorgangen gedeckt werden und nicht Strafrechtlich verfolgt werden. So funktioniert die Diktatur. Sehen Sie Exklusiv diese Willkür und Machtmissbrauch, eine Gerichtliche Entscheidung gegen diesen Bescheid zu beantragen wie es rechtlich möglich wäre, ist sinnlos und würde nur Kosten verursachen was gewollt ist, weil dieses Klassensystem inkl. der Gerichte in Bayern betrieben wird was schon viele male zu Anzeige gebracht wurde wo Absprachen so gemacht wurden und werden das die Generalstaatsanwaltschaft und beteiligten durch den Machtmissbrauch der Gerichte geschützt werden damit der Machterhalt des Klassensystem durch gegenseitigen Schutz gesichert wird.

23.10.2018/ Diktatur durch ein Klassensystem in der bayerischen Justiz

In der Aktensache 8 W 132 /17 hatte das Oberlandesgericht München ein Einzelrichter den Einspruch gegen die ablehnende Entscheidung vom Landgericht Passau in der Sache für Prozesskostenhilfe abgehlehnt, ohne das der Richter (OLG – München) nachweislich die Akte vom Landgericht Passau eingeholt hatte, so das der Richter weder den Beschluss vom Landgericht Passau kannte noch den Inhalt der Akte in welcher Bezug in der Beschwerde gemacht wurde. Der Richter am OLG - München war so willkürlich und hatte die Beurteilung gemacht ohne Kenntnis des Beschlusses vom Landgericht Passau mit der Aussage: Das Beschwerdegericht schließt sich zur weiteren Begründung den zutreffenden Ausführungen des Landgerichts Passau im Beschluss vom 18.01.2017 an. Damit bestätigt sich das Absprachen zwischen den Richterin am Landgericht Passau und OLG – München gemacht wurden, denn der Richter am OLG – München hatte offiziell keine Akte eingeholt und hatte offiziell keine Kenntnis über die Ausführungen des Beschlusses vom Landgericht Passau. Die zweite Bestätigung des Klassensystems und Illegalen Netzwerk in der bayerischen Justiz ist damit gegeben, dass nach Eingang der Beschwerde am Tag darauf die Entscheidung vom OLG – München gemacht wurde, also hatte der Richter schon auf die Beschwerde gewartet und war schon vorbereitet und hatte sofort alle anderen Bearbeitungen zurückgestellt damit der Beschluss zur Ablehnung der Prozesskostenhilfe gemacht werden konnte. Damit hatten diese beteiligten Richter durch Machtmissbrauch und Willkür verhindert, dass wir unsere belegte und berechtigte Geldforderungen durch einen Gerichtsbeschluss einholen konnten, so das mit Vorsatz Schaden an uns gemacht wurde, nur weil wir im Interesse für alle Menschen in Deutschland dieses Klassensystem aufgedeckt hatten. Die Staatsanwaltschaft deckte mit System durch nicht Bearbeitung der Strafanzeigen diese beteiligten Richter. Das sind authentische Beweise was durch die Akte belegt und nachvollziehbar ist wie auch alle anderen. So funktioniert dieses Klassensystem was durch ein Illegales Netzwerk betrieben wird wo die Rechtsstaatlichkeit Art. 20  Abs. 3 GG unterlaufen wird in der Bayerischen Justiz. Wir die Initiative wir sind Patrioten und setzten uns dafür ein, dass solche Illegale Klassensysteme und Netzwerke in der deutschen Justiz abgestellt werden, schließen Sie sich uns jetzt an und Unterstützen Sie uns im Kampf gegen die Klassensysteme in der deutschen Justiz für Deutschland.
Wir würden uns freuen wenn Sie uns im Kampf gegen diese Klassensysteme unterstützen.
Tatsache ist, dass die Amtsträger und Beamten in der Justiz Bayern einen Freibrief für Straftaten haben und Schädigung mit Vorsatz machen können, weil diese Personen sich sicher sind, dass diese von Kollegen und Übergeordneten Stellen gedeckt werden. So das mit Vorsatz Schäden durch nachweisliche Straftaten von Richtern gemacht wurden mit dem Wissen das man diese Schäden vom Staat nicht einholen kann, weil für Amtshaftung der Nachweis der vorsätzlichen Straftat durch Verurteilung dazu erbracht werden müsste.  Diesen Nachweis kann man nicht erbringen, weil die Staatsanwaltschaft/ Generalstaatsanwaltschaft diese Richter durch Amtsmissbrauch mit System deckte und keine Strafverfolgung machte obwohl die begangen Straftaten belegt und nachgewiesen waren. So das damit mit Vorsatz und System die Rechtstaatlichkeit Art. 20 Abs 3. GG unterlaufen wurde und Diktatur betrieben wird. Die Bundeskanzlerin wurde darüber Informiert, hatte aber nichts gemacht. Lesen Sie dazu auch unsere Seite News Bundeskanzlerin
Gegen den Staatsanwalt Herrn Mayer wurde Strafanzeige gestellt, diese Anzeige wurde von dem Leitenden Oberstaatsanwalt Herrn Heidenreich abgewiegelt wo Herr Heidenreich Selbstjustiz gemacht hatte, denn dieser Oberstaatsanwalt Herr Heidenreich wurde von dem untergeordneten Staatsanwalt Herr Mayer falsch als Richter beurteilt. Bild 1
Selbstjustiz ist Verboten und eine Straftat so das wurde eine weitere Anzeige gegen den Oberstaatsanwalt Herrn Heidenreich wegen Amtsmissbrauch und Verstoß gegen den Art. 20 Abs. 3 GG gestellt. Diese Strafanzeige wurde an die Generalstaatsanwaltschaft München gesendet und es wurde Antrag auf eine andere Generalstaatsanwaltschaft gestellt, weil nachweislich Seilschaften in der Generalstaatsanwaltschaft München bestehen so das keine neutrale und objektive Bearbeitung gewährleistet ist. Die Mitteilung von der Generalstaatsanwaltschaft war, das keine Bearbeitung mehr gemacht wird und keine Straftaten erkennbar sind. Die Generalstaatsanwaltschaft Ignorierte durch Amtsmissbrauch das ein Antrag auf eine andere Generalstaatsanwaltschaft in einem anderen Bundesland gestellt wurde, denn nur damit wäre eine neutrale objektive Bearbeitung sichergestellt worden. Die Generalstaatsanwaltschaft Ignorierte durch vorsätzlichen Amtsmissbrauch die nachweislichen und Belegten Straftaten der Anzeige. Die Generalstaatsanwaltschaft war nach dem Gesetz verpflichtet diese Anzeige an die Staatsanwaltschaft zur Bearbeitung zu geben, auch das wurde von der Generalstaatsanwaltschaft komplett durch Amtsmissbrauch Ignoriert, damit das Klassensystem geschützt wurde. So wurde durch Machmissbrauch von der Generalstaatsanwaltschaft den Beamten und Amtsträger einen Freibrief für Straftaten gegeben und damit ein Klassensystem in der bayerischen Justiz betrieben. Bild 2

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Das Klassensystem in der Bayerischen Justiz!

Artikel 16.10.2018 / Diktatur durch ein Klassensystem in der

bayerischen Justiz?

Weil der Oberstaatsanwalt von  der Staatsanwaltschaft München I mit Nachweis durch Straftaten mit Amtsmissbrauch Richter welche nachweisliche und belegte Straftaten gemacht hatten vor einer möglichen Bestrafung schützte weil diese keine Strafrechtliche Verfolgung gemacht hatte, wurden am 25.09.2018 folgende Straftaten gegen den Oberstaatsanwalt angezeigt und der Straftaten auch belegt. - Strafvereitelung im Amt - Beteiligung an dem angezeigten illegalen Netzwerk- Beteiligung am organisierten Verbrechen - Verstoß gegen den Art. 20 Abs. 3 GG- Betreiben eines Klassensystems/ Unterlaufen der Verfassung, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit - Hochverrat - Korruption und Vorteilsannahme - Amtsmeineid Am 10.10.2018 wurde von der Staatsanwaltschaft München eine Verfügung zu einer Strafanzeige vom 25.08.2018 gemacht. Tatsache und Sachstand ist, dass mit dem Datum vom 25.08.2018 keine Strafanzeigen gegen den Oberstaatsanwalt gestellt wurden. Die Staatsanwaltschaft München I hatte daher eine Verfügung durch Amtsmissbrauch gemacht, wo überhaupt keine Anzeige mit dem Datum vom 25.08.208 vorliegt. Somit wurde von dem Staatsanwalt mit Vorsatz der Sachstand verfälscht und eine Datenmanipulation gemacht, denn alle Daten einer Verfügung werden elektronisch bearbeitet und erstellt, so das bei Anzeigeerstattung  alle Grunddaten z.B. wann wurde die Anzeige gestellt, eingegeben werden müssen und diese Daten werden bei einer Verfügung automatisch in den Grundangaben der Verfügung übernommen. Die Staatsanwaltschaft München I war noch so willkürlich und hatte durch Amtsmissbrauch die fachliche Bearbeitung unter Rechtsbeugung geführt und eine fachliche Begründung in Anlage zur Verfügung vom 10.10.2018 auf keinen offiziellen Schriftpapier und ohne Schriftkopf beigegeben. In der Begründung der Anlage wurde im Punkt 1 der Bezug zur Rechtsbeugung § 339 StGB genommen. In diesem wurde ausgesagt, für welche Amtsträger dieser § 339 StGB angewendet werden darf. Dazu wurde folgende Aussage gemacht: Täter einer Rechtsbeugung (§339 StGB) kann nur sein, wer als Richter, Schiedsgutachter oder Verwaltungsangehöriger in einem förmlichen Verfahren eine ihrem Wesen nach richterlich Tätigkeit ausübt. Dies war zwar hier der Fall. Mit der vorgenannten Beurteilung hatte die Staatsanwaltschaft durch Amtsmissbrauch bewusst gegen den Art. 20 Abs. 3 GG verstoßen und damit Strafvereitlung gemacht. Den es musst der Staatsanwaltschaft vom fachlichen Wissen bekannt sein, dass der angezeigte Oberstaatsanwalt im Wesen keine richterliche Tätigkeit wahrnimmt, sondern als Staatsanwalt die Interessen von Bürger, an welchen Straftaten gemacht wurden, strafrechtlich als Staatsanwalt zu verfolgen hat. Die Staatsanwaltschaft darf nach dem Gesetz der Gewaltenteilung im Wesen keine richterliche Tätigkeit wahrnehmen. So das durch vorsätzlichen Amtsmissbrauch die Staatsanwaltschaft die Gewaltenteilung und Kompetenzen komplett missachtet. Denn Tatsache und Sachstand ist, dass keine Anzeige gegen den Oberstaatsanwalt wegen Rechtsbeugung nach § 339 StGB gestellt wurde. Weiter durfte sich dieser Staatsanwalt welcher die Verfügung vom 10.10.2018 machte nicht an der Bearbeitung beteiligen weil eine Befangenheit mit Antrag in der gestellten Anzeige vom 25.09.2018 anzeigt war. Auch das wurde durch totalen Machtmissbrauch einfach Ignoriert. So das es sich damit wieder bestätig, dass ein Klassensystem in der Justiz Bayern betrieben wird wo sich Beamten und Amtsträger durch Amtsmissbrauch gegenseitig schützen und damit gegen den Art. 20 Abs. 3 GG verstoßen. Bis jetzt hatte die Bayerische Regierung keine Abhilfe dieses Klassensystems gemacht, sondern die Dienstaufsicht das Justiz Ministerium was durch die Gewaltenteilung neutral sein sollte, deckt dieses Klassensystem mit Naschweis, so das damit der Art. 20 Abs. 3 GG mit System in der Justiz unterlaufen und eine Diktatur betrieben wird.
Können Sie als Bürger wenn Sie Demokratie wollen, ein solches nachweisliches Klassensystem wo Diktatur betrieben wird hinnehmen?  Wir die Initiative und deren Mitglieder können ein solches Klassensystem nicht hinnehmen und setzten uns dafür ein, dass solche rechtswidrigen Systeme abgestellt werden.

Zum Artikel 16.10.2018

Mit dem Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft München vom 29.10.2018 zur Beschwerde, bestätigt sich das Klassensystem in der Bayerischen Justiz, denn die Generalstaatsanwaltschaft München hatte mit Vorsatz durch Amtsmissbrauch die nachweislichen und belegten Straftaten welche von der Staatsanwaltschaft München begangen wurden gedeckt und strafrechtlich nicht verfolgt. Denn nachweislich wie im Artikel 16.10.2018 belegt ist, hatte die Staatsanwaltschaft München I den angezeigten Oberstaatsanwalt in der Staatsanwaltschaft München I mit Willkür und Amtsmissbrauch als Richter beurteilt und mit einer nicht angezeigten Straftat “Rechtsbeugung” rechtlich falsch bearbeitet. Diese Straftaten wo nachweislich Strafvereitelung gemacht wurde, wurden von der Generalstaatsanwaltschaft gedeckt und damit wieder eine Straftat begangen. Diese Personen in der Justiz Bayern betreiben ein Klassensystem damit das Straftaten zum Schutze von Kollegen gemacht werden und sich dieser Personen sicher sind das diese Straftaten von den Aufsichtsorgangen gedeckt werden und nicht Strafrechtlich verfolgt werden. So funktioniert die Diktatur. Sehen Sie Exklusiv diese Willkür und Machtmissbrauch, eine Gerichtliche Entscheidung gegen diesen Bescheid zu beantragen wie es rechtlich möglich wäre, ist sinnlos und würde nur Kosten verursachen was gewollt ist, weil dieses Klassensystem inkl. der Gerichte in Bayern betrieben wird was schon viele male zu Anzeige gebracht wurde wo Absprachen so gemacht wurden und werden das die Generalstaatsanwaltschaft und beteiligten durch den Machtmissbrauch der Gerichte geschützt werden damit der Machterhalt des Klassensystem durch gegenseitigen Schutz gesichert wird.

23.10.2018/ Diktatur durch ein Klassensystem in der

bayerischen Justiz

In der Aktensache 8 W 132 /17 hatte das Oberlandesgericht München ein Einzelrichter den Einspruch gegen die ablehnende Entscheidung vom Landgericht Passau in der Sache für Prozesskostenhilfe abgehlehnt, ohne das der Richter (OLG – München) nachweislich die Akte vom Landgericht Passau eingeholt hatte, so das der Richter weder den Beschluss vom Landgericht Passau kannte noch den Inhalt der Akte in welcher Bezug in der Beschwerde gemacht wurde. Der Richter am OLG - München war so willkürlich und hatte die Beurteilung gemacht ohne Kenntnis des Beschlusses vom Landgericht Passau mit der Aussage: Das Beschwerdegericht schließt sich zur weiteren Begründung den zutreffenden Ausführungen des Landgerichts Passau im Beschluss vom 18.01.2017 an. Damit bestätigt sich das Absprachen zwischen den Richterin am Landgericht Passau und OLG – München gemacht wurden, denn der Richter am OLG – München hatte offiziell keine Akte eingeholt und hatte offiziell keine Kenntnis über die Ausführungen des Beschlusses vom Landgericht Passau. Die zweite Bestätigung des Klassensystems und Illegalen Netzwerk in der bayerischen Justiz ist damit gegeben, dass nach Eingang der Beschwerde am Tag darauf die Entscheidung vom OLG – München gemacht wurde, also hatte der Richter schon auf die Beschwerde gewartet und war schon vorbereitet und hatte sofort alle anderen Bearbeitungen zurückgestellt damit der Beschluss zur Ablehnung der Prozesskostenhilfe gemacht werden konnte. Damit hatten diese beteiligten Richter durch Machtmissbrauch und Willkür verhindert, dass wir unsere belegte und berechtigte Geldforderungen durch einen Gerichtsbeschluss einholen konnten, so das mit Vorsatz Schaden an uns gemacht wurde, nur weil wir im Interesse für alle Menschen in Deutschland dieses Klassensystem aufgedeckt hatten. Die Staatsanwaltschaft deckte mit System durch nicht Bearbeitung der Strafanzeigen diese beteiligten Richter. Das sind authentische Beweise was durch die Akte belegt und nachvollziehbar ist wie auch alle anderen. So funktioniert dieses Klassensystem was durch ein Illegales Netzwerk betrieben wird wo die Rechtsstaatlichkeit Art. 20  Abs. 3 GG unterlaufen wird in der Bayerischen Justiz.
Wir die Initiative wir sind Patrioten und setzten uns dafür ein, dass solche Illegale Klassensysteme und Netzwerke in der deutschen Justiz abgestellt werden, schließen Sie sich uns jetzt an und Unterstützen Sie uns im Kampf gegen die Klassensysteme in der deutschen Justiz für Deutschland.
Wir würden uns freuen wenn Sie uns im Kampf gegen diese Klassensysteme unterstützen.
Tatsache ist, dass die Amtsträger und Beamten in der Justiz Bayern einen Freibrief für Straftaten haben und Schädigung mit Vorsatz machen können, weil diese Personen sich sicher sind, dass diese von Kollegen und Übergeordneten Stellen gedeckt werden. So das mit Vorsatz Schäden durch nachweisliche Straftaten von Richtern gemacht wurden mit dem Wissen das man diese Schäden vom Staat nicht einholen kann, weil für Amtshaftung der Nachweis der vorsätzlichen Straftat durch Verurteilung dazu erbracht werden müsste.  Diesen Nachweis kann man nicht erbringen, weil die Staatsanwaltschaft/ Generalstaatsanwaltschaft diese Richter durch Amtsmissbrauch mit System deckte und keine Strafverfolgung machte obwohl die begangen Straftaten belegt und nachgewiesen waren. So das damit mit Vorsatz und System die Rechtstaatlichkeit Art. 20 Abs 3. GG unterlaufen wurde und Diktatur betrieben wird. Die Bundeskanzlerin wurde darüber Informiert, hatte aber nichts gemacht. Lesen Sie dazu auch unsere Seite News Bundeskanzlerin
Gegen den Staatsanwalt Herrn Mayer wurde Strafanzeige gestellt, diese Anzeige wurde von dem Leitenden Oberstaatsanwalt Herrn Heidenreich abgewiegelt wo Herr Heidenreich Selbstjustiz gemacht hatte, denn dieser Oberstaatsanwalt Herr Heidenreich wurde von dem untergeordneten Staatsanwalt Herr Mayer falsch als Richter beurteilt. Bild 1
Selbstjustiz ist Verboten und eine Straftat so das wurde eine weitere Anzeige gegen den Oberstaatsanwalt Herrn Heidenreich wegen Amtsmissbrauch und Verstoß gegen den Art. 20 Abs. 3 GG gestellt. Diese Strafanzeige wurde an die Generalstaatsanwaltschaft München  gesendet und es wurde Antrag auf eine andere Generalstaatsanwaltschaft gestellt, weil nachweislich Seilschaften in der Generalstaatsanwaltschaft München bestehen so das keine neutrale und objektive Bearbeitung gewährleistet ist. Die Mitteilung von der Generalstaatsanwaltschaft war, das keine Bearbeitung mehr gemacht wird und keine Straftaten erkennbar sind. Die Generalstaatsanwaltschaft Ignorierte durch Amtsmissbrauch das ein Antrag auf eine andere Generalstaatsanwaltschaft in einem anderen Bundesland gestellt wurde, denn nur damit wäre eine neutrale objektive Bearbeitung sichergestellt worden. Die Generalstaatsanwaltschaft Ignorierte durch vorsätzlichen Amtsmissbrauch die nachweislichen und Belegten Straftaten der Anzeige. Die Generalstaatsanwaltschaft war nach dem Gesetz verpflichtet diese Anzeige an die Staatsanwaltschaft zur Bearbeitung zu geben, auch das wurde von der Generalstaatsanwaltschaft komplett durch Amtsmissbrauch Ignoriert, damit das Klassensystem geschützt wurde. So wurde durch Machmissbrauch von der Generalstaatsanwaltschaft den Beamten und Amtsträger einen Freibrief für Straftaten gegeben und damit ein Klassensystem in der bayerischen Justiz betrieben. Bild 2

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