© 2019 Friedrich Lankl
Initiative für Gerechte Strafverfolgung von  Illegalen Netzwerken und Seilschaften in der Deutschen Justiz

Der Freibrief für Straftaten und Amtsmissbrauch in der Bayerischen Justiz!

Der Oberstaatsanwalt Herr Heidenreich von der Staatsanwaltschaft München I hatte eine Verfügung am 06.11.2018 mit dem Aktenzeichen 120 UJs 732887/18 gemacht obwohl keine Strafanzeige mit diesem Datum nachweislich gestellt wurde. So das einfach Rache mit Schädigung durch Amtsmissbrauch von dem Oberstaatsanwalt Herr Heidenreich gemacht wurde, weil wir gegen Herrn Heidenreich in unterschiedlichen Tatbeständen Strafanzeigen gestellt hatten.Tatsache ist, dass die Verfügung vom 06.11.2018  nicht rechtsgültig ist, weil diese Verfügung nicht die gesetzlichen Mindestvorgaben erfüllt, denn es fehlt in der Verfügung der Rechtsbehelf was nach dem Gesetz vorhanden sein muss. Obwohl das Gesetz für die bayerische Justiz verbindlich sein sollte, wird das Gesetz von der bayerischen Justiz einfach durch Amtsmissbrauch und Willkür Ignoriert.Tatsache ist auch, dass der Oberstaatsanwalt Herr Heidenreich nachweislich eine Verfälschung der Aktennummer gemacht hatte, wo ein Unterschied von 526.373 Anzeigen innerhalb eines Tages in München gewesen wären, was nie sein kann. Bild 1
Gegen diese Verfügung vom 06.11.2018 mit dem Aktenzeichen 120 UJs 732887/18 wurden folgende Straftaten am 09.11.2018 bei der Generalstaatsanwaltschaft München angezeigt: - Beteiligung an dem angezeigten illegalen Netzwerk  - Beteiligung am organisierten Verbrechen- Verstoß gegen den Art. 20 Abs. 3 GG- Betreiben eines Klassensystems/ Unterlaufen der Verfassung, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit Die Antwort von der Generalstaatsanwaltschaft Oberstaatsanwältin Frau Osthoff mit Schreiben vom 21.Nov. 2018 Az. 21 AR 963/18 war. „ Ihr am 12. 11.2018 eingegangenes Schreiben vom 09.11.2018 enthält keine Schilderung eines Sachverhalts, aus dem sich Anhaltspunkte für die Begehung von Straftaten d. Angezeigten erkennen lassen.“ Mit der vorgenannten Aussage von Frau Osthoff, dass Frau Osthoff keine Anhaltpunkte für Straftaten durch die Anzeige vom 09.11.2018 zu erkennen sind, ist Amtsmissbrauch, denn durch Amtsmissbrauch wurde absichtlich der  Tatbestand wo nachweisliche Straftaten begangen wurden Ignoriert, damit hatte Frau Osthoff Amtsvereitlung gemacht um den Kollegen Herrn Heidenreich vor einer möglichen Bestrafung zu schützten. Somit wurde mit Vorsatz gegen den Art. 20 Abs. 3 GG welcher auch für Frau Osthoff gilt verstoßen. Die Oberstaatsanwältin Frau Osthoff hatte durch Amtsmissbrauch gegen das Gesetz verstoßen, denn Frau Osthoff war verpflichtet die Anzeige zur Bearbeitung nach der Geschäftsordnung in Bayern an die Staatsanwaltschaft zu geben. So das vorsätzlicher Amtsmissbrauch gemacht wurde. Somit wurde mit Vorsatz gegen den Art. 20 Abs. 3 GG welcher auch für Frau Osthoff gilt verstoßen. Damit bestätigt sich wieder wie schon unzählige male wie das Grundgesetz Art. 20 Abs. 3 GG von der Oberstaatsanwältin Frau Osthoff missachtet und Ignoriert wurde, damitt das Klassensystem was in der bayerischen Justiz aktiv betrieben wird geschützt wurde. Mit diesen ist wieder Bewiesen und belegt das diese Beamten einen Freibrief für Straftaten und Amtsmissbräuche haben, weil das man nichts dagegen machen kann weil dieses Personen sich gegenseitig durch Amtsmissbräuche schützen was bis zur Regierung geht. So wird die Rechtsstaatlichkeit in der Justiz Bayern nachweislich untergraben und Diktatur durch Machtmissbrauch gemacht. Bild 2
Tatsache ist, dass die Amtsträger und Beamten in der Justiz Bayern einen Freibrief für Straftaten haben und Schädigung mit Vorsatz machen können, weil diese Personen sich sicher sind, dass diese von Kollegen und Übergeordneten Stellen gedeckt werden. So das damit mit Vorsatz und System die Rechtstaatlichkeit Art. 20 Abs 3. GG unterlaufen wurde und Diktatur betrieben wird. Lesen Sie dazu auch unsere Seite News Bundeskanzlerin
Es handelt sich um keine Einzelfälle in Bayern, sondern es sind sehr viele Betroffene wo mit gleicher Methodik die Gerichte die PKH abgelehnt hatten und danach wurden die Richter durch Amtsmissbräuche von der Staatsanwaltschaft sicher gemacht. So das Schaden durch Amtsträger mit Vorsatz gemacht wurden, welche man nicht einholen kann, weil die Staatsanwaltschaft keine Strafrechtliche Verfolgung dieser nachweislichen Straftaten machte. Wir haben aus vielen tausenden Fällen einen ähnlichen Fall dargestellt. Besuchen Sie hierzu unsere Seite gleichartige Fälle.

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Der Freibrief für Straftaten und

Amtsmissbrauch in der Bayerischen

Justiz!

Der Oberstaatsanwalt Herr Heidenreich von der Staatsanwaltschaft München I hatte eine Verfügung am 06.11.2018 mit dem Aktenzeichen 120 UJs 732887/18 gemacht obwohl keine Strafanzeige mit diesem Datum nachweislich gestellt wurde. So das einfach Rache mit Schädigung durch Amtsmissbrauch von dem Oberstaatsanwalt Herr Heidenreich gemacht wurde, weil wir gegen Herrn Heidenreich in unterschiedlichen Tatbeständen Strafanzeigen gestellt hatten.Tatsache ist, dass die Verfügung vom 06.11.2018  nicht rechtsgültig ist, weil diese Verfügung nicht die gesetzlichen Mindestvorgaben erfüllt, denn es fehlt in der Verfügung der Rechtsbehelf was nach dem Gesetz vorhanden sein muss. Obwohl das Gesetz für die bayerische Justiz verbindlich sein sollte, wird das Gesetz von der bayerischen Justiz einfach durch Amtsmissbrauch und Willkür Ignoriert.Tatsache ist auch, dass der Oberstaatsanwalt Herr Heidenreich nachweislich eine Verfälschung der Aktennummer gemacht hatte, wo ein Unterschied von 526.373 Anzeigen innerhalb eines Tages in München gewesen wären, was nie sein kann. Bild 1
Gegen diese Verfügung vom 06.11.2018 mit dem Aktenzeichen 120 UJs 732887/18 wurden folgende Straftaten am 09.11.2018 bei der Generalstaatsanwaltschaft München angezeigt: - Beteiligung an dem angezeigten illegalen Netzwerk  - Beteiligung am organisierten Verbrechen - Verstoß gegen den Art. 20 Abs. 3 GG- Betreiben eines Klassensystems/ Unterlaufen der Verfassung, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit Die Antwort von der Generalstaatsanwaltschaft Oberstaatsanwältin Frau Osthoff mit Schreiben vom 21.Nov. 2018 Az. 21 AR 963/18 war. „ Ihr am 12. 11.2018 eingegangenes Schreiben vom 09.11.2018 enthält keine Schilderung eines Sachverhalts, aus dem sich Anhaltspunkte für die Begehung von Straftaten d. Angezeigten erkennen lassen.“ Mit der vorgenannten Aussage von Frau Osthoff, dass Frau Osthoff keine Anhaltpunkte für Straftaten durch die Anzeige vom 09.11.2018  zu erkennen sind, ist Amtsmissbrauch, denn durch Amtsmissbrauch wurde absichtlich der  Tatbestand wo nachweisliche Straftaten begangen wurden Ignoriert, damit hatte Frau Osthoff Amtsvereitlung gemacht um den Kollegen Herrn Heidenreich vor einer möglichen Bestrafung zu schützten. Somit wurde mit Vorsatz gegen den Art. 20 Abs. 3 GG welcher auch für Frau Osthoff gilt verstoßen. Die Oberstaatsanwältin Frau Osthoff hatte durch Amtsmissbrauch gegen das Gesetz verstoßen, denn Frau Osthoff war verpflichtet die Anzeige zur Bearbeitung nach der Geschäftsordnung in Bayern an die Staatsanwaltschaft zu geben. So das vorsätzlicher Amtsmissbrauch gemacht wurde. Somit wurde mit Vorsatz gegen den Art. 20 Abs. 3 GG welcher auch für Frau Osthoff gilt verstoßen. Damit bestätigt sich wieder wie schon unzählige male wie das Grundgesetz Art. 20 Abs. 3 GG von der Oberstaatsanwältin Frau Osthoff missachtet und Ignoriert wurde, damitt das Klassensystem was in der bayerischen Justiz aktiv betrieben wird geschützt wurde. Mit diesen ist wieder Bewiesen und belegt das diese Beamten einen Freibrief für Straftaten und Amtsmissbräuche haben, weil das man nichts dagegen machen kann weil dieses Personen sich gegenseitig durch Amtsmissbräuche schützen was bis zur Regierung geht. So wird die Rechtsstaatlichkeit in der Justiz Bayern nachweislich untergraben und Diktatur durch Machtmissbrauch gemacht. Bild 2
Tatsache ist, dass die Amtsträger und Beamten in der Justiz Bayern einen Freibrief für Straftaten haben und Schädigung mit Vorsatz machen können, weil diese Personen sich sicher sind, dass diese von  Kollegen und Übergeordneten Stellen gedeckt werden. So das damit mit Vorsatz und System die Rechtstaatlichkeit Art. 20 Abs 3. GG unterlaufen wurde und Diktatur betrieben wird. Lesen Sie dazu auch unsere Seite News Bundeskanzlerin
Es handelt sich um keine Einzelfälle in Bayern, sondern es sind sehr viele Betroffene wo mit gleicher Methodik die Gerichte die PKH abgelehnt hatten und danach wurden die Richter durch Amtsmissbräuche von der Staatsanwaltschaft sicher gemacht. So das Schaden durch Amtsträger mit Vorsatz gemacht wurden, welche man nicht einholen kann, weil die Staatsanwaltschaft keine Strafrechtliche Verfolgung dieser nachweislichen Straftaten machte. Wir haben aus vielen tausenden Fällen einen ähnlichen Fall dargestellt. Besuchen Sie hierzu unsere Seite gleichartige Fälle.

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