© 2019 Friedrich Lankl
Initiative für Gerechte Strafverfolgung von  Illegalen Netzwerken und Seilschaften in der Deutschen Justiz

Der Freibrief für Straftaten und Amtsmissbrauch in der Bayerischen Justiz!

1.) Am 21.10.2015 wurden Strafanzeigen gegen die Richter am OLG -München, Herr Noll, Frau Hausmann und Herr Distler gestellt, weil Rechtsbeugung und Willkür gemacht wurden. Weil keine Bearbeitung der Anzeige gemacht wurde, wurde am 20.11.2018 Strafanzeige gegen die bearbeitenden Staatsanwaltschaft gestellt. Die Antwort der Staatsanwaltschaft München I  kam promt mit einer Verfügung vom 02.11.2015 aber Ausgedruckt mit Datum 04.12.2018.  So das sich damit bestätigt das ein Klassensystem in der bayerischen Justiz betrieben wird wo sich diese Amtsträger und Beamten durch Amtsmissbräuche und Straftaten gegenseitig schützten. Denn es darf nach dem Gesetz nicht sein wenn eine Verfügung am 02.11.2015 gemacht wurde das diese erste am 04.12.2018 ausgedruckt wurde. Auch wurde die Feststellung gemacht das diese Verfügung rechtwidrig ist, denn nach dem Gesetz was auch für die bayerische Justiz gilt, musste in der Verfügung eine Beschwerdebelehrung beinhalten, was nicht der Fall ist. Bild 1
2.) Am 27.05.2015 wurden Strafanzeigen gegen die Richter am OLG -München, Herr Dr. Rau, Herr Fügmann und Frau Titz gestellt weil Rechtsbeugung und Willkür gemacht wurden. Weil keine Bearbeitung gemacht wurde, wurde am 21.11.2018 Strafanzeige gegen die bearbeitenden Staatsanwaltschaft gestellt. Die Antwort der Staatsanwaltschaft München I kam Promt mit einer Verfügung vom 02.11.2015 aber Ausgedruckt mit Datum 04.12.2018.  So das sich damit bestätigt das ein Klassensystem in der bayerischen Justiz betrieben wird wo sich diese Amtsträger und Beamten durch Amtsmissbräuche und Straftaten gegenseitig schützten. Denn es darf nach dem Gesetz nicht sein wenn eine Verfügung am 02.11.2015 gemacht wurde das diese erste am 04.12.2018 ausgedruckt wurde. Auch wurde die Juristische Feststellung gemacht, dass diese Verfügung rechtwidrig ist, denn nach dem Gesetz was auch für die bayerische Justiz gilt, musste in der Verfügung eine Beschwerdebelehrung beinhalten, was nicht der Fall ist. Bild 2
Mit dem ist wieder bewiesen und Belegte wie in x tausenden Fällen, dass Seilschaften in der Justiz Bayern aktiv ein Klassensystem betreiben wo sich Amtsträger und Beamte durch Amtsmissbräuche und Straftaten frei bedienen können, weil sich diese Personen sicher sind das diese vom System Kollegial geschützt werden. Damit wurde mit Vorsatz und System die Rechtstaatlichkeit Art. 20 Abs. 3 GG unterlaufen und Diktatur betrieben. Bis heute hatte die Regierung welche über dieses Klassensystem Informiert wurde nichts gemacht und duldet solche rechtswidrigen Systeme zum Nachteil der normalen Bürger.
3.) Am 05.05.2017 wurden Strafanzeigen gegen Herrn von Engel (Generalstaatsanwaltschaft) und gegen Herrn Bayer (Staatsanwaltschaft München) wegen Strafvereitelung gestellt, weil diese Beamten durch Amtsmissbräuche Richter vor einer möglichen Bestrafung geschützt hatten. Weil keine Bearbeitung und Erfassung der Strafanzeige vom 05.05.2017 gemacht wurde, wurde am 25.11.2018 Strafanzeige gegen die bearbeitende Staatsanwaltschaft gestellt. Die Antwort der Staatsanwaltschaft München I kam wieder Promt mit einer Verfügung vom 09.05.2017 aber Ausgedruckt mit Datum 11.12.2018.  So das sich damit bestätigt das ein Klassensystem in der bayerischen Justiz betrieben wird wo sich diese Amtsträger und Beamten durch Amtsmissbräuche und Straftaten gegenseitig schützten. Denn es darf nach dem Gesetz nicht sein, wenn eine Verfügung am 09.05.2018 gemacht wurde das diese erste am 11.12.2018 ausgedruckt wird. Auch wurde die Juristische Feststellung gemacht, dass diese Verfügung rechtwidrig ist, denn nach dem Gesetz was auch für die bayerische Justiz gilt, musste in der Verfügung eine Beschwerdebelehrung beinhalten, was nicht der Fall ist. So das es sich wieder bestätigt das überhaupt keine Erfassung und Bearbeitung gemacht wurde, denn wenn am 05.05.2017 gesendet am 06.05.2017 Eingang am Montag den 08.05.2017 nicht am 09.05.2017 eine Verfügung gemacht worden sein, denn die Anzeigen werden der Reihe nach bearbeitet und 100derte zur Erfassung davor waren, kann es nicht sein das die Erfassung der Anzeige innerhalb von einem Tag gemacht wurde aufgrund der Vielzahl von Anzeigen. Die Staatsanwaltschaft hatte bis jetzt nicht durch das Controlling wo alle Eingaben erfasst werden belegen können das am 09.05.2017 eine Erfassung und Verfügung gemacht wurde. Bild 3
Weil Urkundenfälschung, Betrug und Datenmanipulierung von der Staatsanwaltschaft München I gemacht wurde, wurde Anzeige gegen die bearbeitende Staatsanwaltschaft München bei der Generalstaatsanwaltschaft München gestellt. Damit aber die anzeigten Kollegen der Staatsanwaltschaft München I vor einer möglichen Bestrafung geschützt wurden, hatte die Oberstaatsanwältin Frau Osthoff der Generalstaatsanwaltschaft München die belegten und nachweislichen Straftaten einfach durch Amtsmissbrauch Ignoriert und als Kettenanzeigen falsch bezeichnet, denn nachweislich handelt es sich nicht um Kettenanzeigen weil jede Anzeige einen anderen und unterschiedlichen Tatbestand hat. Sondern waren gegen Amtsträger und Beamte gerichtet welche nachweisliche Straftaten gemacht hatten.Die Datenmanipulation und Urkundenfälschung welche von der Staatsanwaltschaft München gemacht wurde, hätte auf eine einfache Weise Festgestellt werden können, denn jeder Datensatz (Erfassung der Strafanzeige und Verfügungen) und jede Veränderung wird vom EDV System was vom Justiz Ministerium in München für die Staatsanwaltschaften betrieben wird Fälschungssicher festgehalten und gespeichert. Dazu hätte die Kriminalpolizei nur eine Anfrage beim Justiz Ministerium stellen müssen und hätte danach die Feststellung machen können das die Strafanzeigen zu den angegebenen Datum in der Verfügung nicht erfasst und Bearbeitet wurden. Damit diese Daten was eine Gefahr für diese angezeigten Beamten darstellte, nicht eingeholt werden hatte die Oberstaatsanwältin Frau Osthoff durch vorsätzlichen Amtsmissbrauch dieses mit falschen Beurteilungen verhindert. In der Anzeige vom 09.12.2018 wurde Antrag für eine neutrale Staats-/ Generalstaatsanwalt gestellt von einen anderen Bundesland, weil nachweislich Seilschaften in der Justiz Bayern bestehen, dieses wurde durch Amtsmissbrauch von der Oberstaatsanwältin einfach Ignoriert.Damit bestätigt sich, das sich diese Beamten der Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft frei nach belieben von Straftaten bedienen können und nicht bestraft werden, weil diese sich sicher sind das Sie vom System gedeckt werden was sich schon mehrfach bestätigte.  So wird gegen den Art. 20 Abs. 3 GG verstoßen und ein Klassensystem durch Illegale Netzwerke und Seilschaften in der Justiz Bayer betrieben. Bild 4

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Der Freibrief für Straftaten und

Amtsmissbrauch in der Bayerischen

Justiz!

1.) Am 21.10.2015 wurden Strafanzeigen gegen die Richter am OLG -München, Herr Noll, Frau Hausmann und Herr Distler gestellt, weil Rechtsbeugung und Willkür gemacht wurden. Weil keine Bearbeitung der Anzeige gemacht wurde, wurde am 20.11.2018 Strafanzeige gegen die bearbeitenden Staatsanwaltschaft gestellt. Die Antwort der Staatsanwaltschaft München I  kam promt mit einer Verfügung vom 02.11.2015 aber Ausgedruckt mit Datum 04.12.2018.  So das sich damit bestätigt das ein Klassensystem in der bayerischen Justiz betrieben wird wo sich diese Amtsträger und Beamten durch Amtsmissbräuche und Straftaten gegenseitig schützten. Denn es darf nach dem Gesetz nicht sein wenn eine Verfügung am 02.11.2015 gemacht wurde das diese erste am 04.12.2018 ausgedruckt wurde. Auch wurde die Feststellung gemacht das diese Verfügung rechtwidrig ist, denn nach dem Gesetz was auch für die bayerische Justiz gilt, musste in der Verfügung eine Beschwerdebelehrung beinhalten, was nicht der Fall ist. Bild 1
2.) Am 27.05.2015 wurden Strafanzeigen gegen die Richter am OLG -München, Herr Dr. Rau, Herr Fügmann und Frau Titz gestellt weil Rechtsbeugung und Willkür gemacht wurden. Weil keine Bearbeitung gemacht wurde, wurde am 21.11.2018 Strafanzeige gegen die bearbeitenden Staatsanwaltschaft gestellt. Die Antwort der Staatsanwaltschaft München I kam Promt mit einer Verfügung vom 02.11.2015 aber Ausgedruckt mit Datum 04.12.2018.  So das sich damit bestätigt das ein Klassensystem in der bayerischen Justiz betrieben wird wo sich diese Amtsträger und Beamten durch Amtsmissbräuche und Straftaten gegenseitig schützten. Denn es darf nach dem Gesetz nicht sein wenn eine Verfügung am 02.11.2015 gemacht wurde das diese erste am 04.12.2018 ausgedruckt wurde. Auch wurde die Juristische Feststellung gemacht, dass diese Verfügung rechtwidrig ist, denn nach dem Gesetz was auch für die bayerische Justiz gilt, musste in der Verfügung eine Beschwerdebelehrung beinhalten, was nicht der Fall ist. Bild 2
Mit dem ist wieder bewiesen und Belegte wie in x tausenden Fällen, dass Seilschaften in der Justiz Bayern aktiv ein Klassensystem betreiben wo sich Amtsträger und Beamte durch Amtsmissbräuche und Straftaten frei bedienen können, weil sich diese Personen sicher sind das diese vom System Kollegial geschützt werden. Damit wurde mit Vorsatz und System die Rechtstaatlichkeit Art. 20 Abs. 3 GG unterlaufen und Diktatur betrieben. Bis heute hatte die Regierung welche über dieses Klassensystem Informiert wurde nichts gemacht und duldet solche rechtswidrigen Systeme zum Nachteil der normalen Bürger.
3.) Am 05.05.2017 wurden Strafanzeigen gegen Herrn von Engel (Generalstaatsanwaltschaft) und gegen Herrn Bayer (Staatsanwaltschaft München) wegen Strafvereitelung gestellt, weil diese Beamten durch Amtsmissbräuche Richter vor einer möglichen Bestrafung geschützt hatten. Weil keine Bearbeitung und Erfassung der Strafanzeige vom 05.05.2017 gemacht wurde, wurde am 25.11.2018 Strafanzeige gegen die bearbeitende Staatsanwaltschaft gestellt. Die Antwort der Staatsanwaltschaft München I kam wieder Promt mit einer Verfügung vom 09.05.2017 aber Ausgedruckt mit Datum 11.12.2018.  So das sich damit bestätigt das ein Klassensystem in der bayerischen  Justiz betrieben wird wo sich diese Amtsträger und Beamten durch Amtsmissbräuche und Straftaten gegenseitig schützten. Denn es darf nach dem Gesetz nicht sein, wenn eine Verfügung am 09.05.2018 gemacht wurde das diese erste am 11.12.2018 ausgedruckt wird. Auch wurde die Juristische Feststellung gemacht, dass diese Verfügung rechtwidrig ist, denn nach dem Gesetz was auch für die bayerische Justiz gilt, musste in der Verfügung eine Beschwerdebelehrung beinhalten, was nicht der Fall ist. So das es sich wieder bestätigt das überhaupt keine Erfassung und Bearbeitung gemacht wurde, denn wenn am 05.05.2017 gesendet am 06.05.2017 Eingang am Montag den 08.05.2017 nicht am 09.05.2017 eine Verfügung gemacht worden sein, denn die Anzeigen werden der Reihe nach bearbeitet und 100derte zur Erfassung davor waren, kann es nicht sein das die Erfassung der Anzeige innerhalb von einem Tag gemacht wurde aufgrund der Vielzahl von Anzeigen. Die Staatsanwaltschaft hatte bis jetzt nicht durch das Controlling wo alle Eingaben erfasst werden belegen können das am 09.05.2017 eine Erfassung und Verfügung gemacht wurde. Bild 3
Weil Urkundenfälschung, Betrug und Datenmanipulierung von der Staatsanwaltschaft München I gemacht wurde, wurde Anzeige gegen die bearbeitende Staatsanwaltschaft München bei der Generalstaatsanwaltschaft München gestellt. Damit aber die anzeigten Kollegen der Staatsanwaltschaft München I vor einer möglichen Bestrafung geschützt wurden, hatte die Oberstaatsanwältin Frau Osthoff der Generalstaatsanwaltschaft München die belegten und nachweislichen Straftaten einfach durch Amtsmissbrauch Ignoriert und als Kettenanzeigen falsch bezeichnet, denn nachweislich handelt es sich nicht um Kettenanzeigen weil jede Anzeige einen anderen und unterschiedlichen Tatbestand hat. Sondern waren gegen Amtsträger und Beamte gerichtet welche nachweisliche Straftaten gemacht hatten.Die Datenmanipulation und Urkundenfälschung welche von der Staatsanwaltschaft München gemacht wurde, hätte auf eine einfache Weise Festgestellt werden können, denn jeder Datensatz (Erfassung der Strafanzeige und Verfügungen) und jede Veränderung wird vom EDV System was vom Justiz Ministerium in München für die Staatsanwaltschaften betrieben wird Fälschungssicher festgehalten und gespeichert. Dazu hätte die Kriminalpolizei nur eine Anfrage beim Justiz Ministerium stellen müssen und hätte danach die Feststellung machen können das die Strafanzeigen zu den angegebenen Datum in der Verfügung nicht erfasst und Bearbeitet wurden. Damit diese Daten was eine Gefahr für diese angezeigten Beamten darstellte, nicht eingeholt werden hatte die Oberstaatsanwältin Frau Osthoff durch vorsätzlichen Amtsmissbrauch dieses mit falschen Beurteilungen verhindert. In der Anzeige vom 09.12.2018 wurde Antrag für eine neutrale Staats-/ Generalstaatsanwalt gestellt von einen anderen Bundesland, weil nachweislich Seilschaften in der Justiz Bayern bestehen, dieses wurde durch Amtsmissbrauch von der Oberstaatsanwältin einfach Ignoriert. Damit bestätigt sich, das sich diese Beamten der Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft frei nach belieben von Straftaten bedienen können und nicht bestraft werden, weil diese sich sicher sind das Sie vom System gedeckt werden was sich schon mehrfach bestätigte.  So wird gegen den Art. 20 Abs. 3 GG verstoßen und ein Klassensystem durch Illegale Netzwerke und Seilschaften in der Justiz Bayer betrieben. Bild 4

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