© 2019 Friedrich Lankl
Initiative für Gerechte Strafverfolgung von  Illegalen Netzwerken und Seilschaften in der Deutschen Justiz

Das zwei Klassensystem duch Illegale Netzwerke in bayerischen Jusitz

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Es wurde beim Bayerischen Landesbeauftragten für Datenschutz nach dem Bundesdatenschuztgesetz um Auskunft angefragt, weil von der Staatsanwaltschaft angebliche Verfügungen im Jahre 2015 gemacht wurden aber erst mit Druckdatum im Jahre 2018 gesendet nachdem Strafanzeige wegen nichtbearbeitung gegen diese Staatsasnwaltschaft München I gestellt wurde. Die Anfrage um Auskunft war, wann wurden von der Staatsanwaltschaft die gestellten Strafanzeigen elektronisch erfasst und von wem mit Nachweis. Wann wurden die Verfügungen im Jahre 2015 durch die EDV elektronisch erstellt mit Nachweis, denn jeder Datensatz welcher neu angelegt oder bearbeitet beinhaltete die Zeitangaben und welche Person Bearbeitungen gemacht hatte, diese Daten werden vom System auch durch die Zugangsrechte automatisch mit dem Datensatz gespeichert. Nach dem Bundesdatenschutzgesetz hatte ich Recht diese Daten welche elektronisch bearbeitet wurden zu erfahren. Durch diese Daten wäre bewiesen worden, dass die Strafanzeigen überhaupt nicht elektronsich erfasst wurden, das diese unbearbeitet liegengelassen wurden um die Richter vor einer Strafverfolgung zu schützen, dass die Staatsanwaltschaft das EDV System manipulierte, das die Staatsanwaltschaft ein zwei Klassensystem duch Seilschaften betreibt und Beamte und Richter damit Schützte. Die Antwort von dem Bayerischen Landesbauftragen für Datenschutz war, dass dieser keinen Zugang zu den EDV System anderer Behörden hat und damit meine Anfragen nicht nachkommen kann. Tatsache ist, der Bayerische Landesbeauftragte für Datenschutz braucht keinen Zugang zu den EDV Systemen anderen Behörden, denn dieser muss eine Anfrage bei den betroffenen Behörden machen und diese angeforderten Daten einholen. Was nicht gemacht wurde um die Staatsanwaltschaft München I zu schützen.Gleichzeitig wurde die Aussage gemacht das Bayerische Datenschutzgesetz höher ist als das Bundesdatenschutzgestz, was vom Gesezt aber nicht sein kann und darf. Auszug aus Seite 2 der Mitteilung vom Bayerischen Landesbeauftragen für Datenschutz:
So das nach dieser Aussage vom Bayerischen Landesbeauftragen für Datenschutz kein Recht besteht von öffentlichen Stellen, auch wenn nachweislich gegen das Datenschutzgesetz verstoßen wurde Daten einzuholen, so das öffentliche Behörden alles mit unseren Daten machen können was Sie wollen und völlig ausser Kontrolle ist, weil man als normaler Bürger keine Transparentheit bekommt und keine Nachprüfung machen kann was von der bayerischen Regierung so aufgebaut wurde.  So kann die Staatsanwaltschaft nach freien belieben Strafanzeigen erfassen, bearbeiten oder nicht. Wenn dem so wäre wie der Bayerische Landesbeauftragte für Datenschutz aussagte, dann kann dieser generell keine Auskunft geben, weil ja dieser keinen Zugang zu Daten hat und keine Daten anfordern kann. So das man sich die Frage stellen muss, für was bezahlen wir aus unseren Steuergeldern solche Behörden, dass diese nur für eine bestimmte Klasse arbeiten? Sehen Sie selbst, die Aussage von dem Bayerischen Landesbeauftragten für Datenschutz:

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Das zwei Klassensystem duch

Illegale Netzwerke in

bayerischen Jusitz

Es wurde beim Bayerischen Landesbeauftragten für Datenschutz nach dem Bundesdatenschuztgesetz um Auskunft angefragt, weil von der Staatsanwaltschaft angebliche Verfügungen im Jahre 2015 gemacht wurden aber erst mit Druckdatum im Jahre 2018 gesendet nachdem Strafanzeige wegen nichtbearbeitung gegen diese Staatsasnwaltschaft München I gestellt wurde. Die Anfrage um Auskunft war, wann wurden von der Staatsanwaltschaft die gestellten Strafanzeigen elektronisch erfasst und von wem mit Nachweis. Wann wurden die Verfügungen im Jahre 2015 durch die EDV elektronisch erstellt mit Nachweis, denn jeder Datensatz welcher neu angelegt oder bearbeitet beinhaltete die Zeitangaben und welche Person Bearbeitungen gemacht hatte, diese Daten werden vom System auch durch die Zugangsrechte automatisch mit dem Datensatz gespeichert. Nach dem Bundesdatenschutzgesetz hatte ich Recht diese Daten welche elektronisch bearbeitet wurden zu erfahren. Durch diese Daten wäre bewiesen worden, dass die Strafanzeigen überhaupt nicht elektronsich erfasst wurden, das diese unbearbeitet liegengelassen wurden um die Richter vor einer Strafverfolgung zu schützen, dass die Staatsanwaltschaft das EDV System manipulierte, das die Staatsanwaltschaft ein zwei Klassensystem duch Seilschaften betreibt und Beamte und Richter damit Schützte. Die Antwort von dem Bayerischen Landesbauftragen für Datenschutz war, dass dieser keinen Zugang zu den EDV System anderer Behörden hat und damit meine Anfragen nicht nachkommen kann. Tatsache ist, der Bayerische Landesbeauftragte für Datenschutz braucht keinen Zugang zu den EDV Systemen anderen Behörden, denn dieser muss eine Anfrage bei den betroffenen Behörden machen und diese angeforderten Daten einholen. Was nicht gemacht wurde um die Staatsanwaltschaft München I zu schützen. Gleichzeitig wurde die Aussage gemacht das Bayerische Datenschutzgesetz höher ist als das Bundesdatenschutzgestz, was vom Gesezt aber nicht sein kann und darf. Auszug aus Seite 2 der Mitteilung vom Bayerischen Landesbeauftragen für Datenschutz:
So das nach dieser Aussage vom Bayerischen Landesbeauftragen für Datenschutz kein Recht besteht von öffentlichen Stellen, auch wenn nachweislich gegen das Datenschutzgesetz verstoßen wurde Daten einzuholen, so das öffentliche Behörden alles mit unseren Daten machen können was Sie wollen und völlig ausser Kontrolle ist, weil man als normaler Bürger keine Transparentheit bekommt und keine Nachprüfung machen kann was von der bayerischen Regierung so aufgebaut wurde.  So kann die Staatsanwaltschaft nach freien belieben Strafanzeigen erfassen, bearbeiten oder nicht. Wenn dem so wäre wie der Bayerische Landesbeauftragte für Datenschutz aussagte, dann kann dieser generell keine Auskunft geben, weil ja dieser keinen Zugang zu Daten hat und keine Daten anfordern kann. So das man sich die Frage stellen muss, für was bezahlen wir aus unseren Steuergeldern solche Behörden, dass diese nur für eine bestimmte Klasse arbeiten? Sehen Sie selbst, die Aussage von dem Bayerischen Landesbeauftragten für Datenschutz:

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