© 2019 Friedrich Lankl
Initiative für Gerechte Strafverfolgung von  Illegalen Netzwerken und Seilschaften in der Deutschen Justiz

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Betrug und Urkundenfälschungen von Amtsträgern und Beamten sind in Hamburg keine Straftaten.

Der Sachstand ist: 1.) Am 21.03.2019 wurde in der Aktensache 3014 JS 46 /18 Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens gestellt, weil neue Beweise von nachweislichen Straftaten vorliegen.In dem Antrag wurde mit Beweis belegt, dass der Notar und in Folge die Dienstaufsicht für Notare durch Amtsmissbrauch ein Dokument, was kein Scan ist, als Scan und die Unterschriften als Original beurteilten und damit eine rechtliche Legalisierung dieses Dokumentes was eine Urkunde ist machten, dieses ist Urkundenfälschung und Betrug durch Amtsmissbrauch. Der Beweis der Straftaten wurde durch die Eigenschaften des Dokuments vom 28.12.2017 sowie der Stellungnahme eines anerkannten IT - Unternehmens erbracht. Diese Eigenschaften des Dokuments bestätigten, dass es kein Scan ist sondern ein Textdokumente wurde als PDF umgewandelt. Daraus folgt, dass eine Montage von falschen Unterschriften in dem Textdokument ohne rechtlich anerkannte Signatur gemacht wurde, was danach in ein PDF umgewandelt wurde. Vor diesem Hintergrund ist das Dokument rechtlich kein Scan und darf daher nicht als Scan von dem Notar und der Dienstaufsicht für Notare anerkannt werden. Dennoch wurde von dem Notar durch Amtsmissbrauch gegen die Aufgaben des Notars verstoßen, den im Vertrag steht nämlich ausdrücklich, dass nur Dokumente in der Form als Scan, Fax oder per Postschreiben mit originalen Unterschriften anerkannt werden dürfen und es dem Notar in seiner Funktion als Notar verboten ist Dokumente, welche kein Scan sind und keine rechtliche Signatur haben, als Urkunde und als rechtsgültiges Dokument anzuerkennen. Durch diesen vorsätzlichen Amtsmissbrauch wurde von dem Notar sowie in Folge von der Dienstaufsicht für Notare Urkundenfälschung und Betrug mit vorsätzlicher Vermögensschädigung gemacht.Besonders hinzuweisen ist, dass Montagen von Unterschriften in einem Textdokument ohne Zertifikat grundsätzlich verboten sind und vom Notar nicht rechtlich anerkannt werden dürfen. Was aber der Notar und die Dienstaufsicht für Notare durch Amtsmissbrauch bewusst mit vorsätzlicher Schädigung ignorierten. Der Staatsanwaltschaft wurde der Beweis des Betruges, der Urkundenfälschung und des Identitätsmissbrauchs erbracht. Denn durch die rechtliche Anerkennung eines Textdokuments als Scan vom Notar durch Amtsmissbrauch wurde Betrug, Urkundenfälschung und Beteiligung an Identitätsmissbrauch gemacht. Nach dem Deutschen Strafgesetzbuch sind diese Straftaten im öffentlichen Interesse strafrechtlich zu verfolgen. 2.) Mit Verfügung vom 02.04.2019, erhalten am 06.04.2019 hatte die Staatsanwältin Frau Dr. Keck es abgelehnt eine Wideraufnahme des Verfahrens zu machen, obwohl durch neue Beweise die begangene Straftaten belegt wurden und damit strafrechtlich zu verfolgen waren.Die Staatsanwältin Frau Dr. Keck, welche über keine fachliche IT - Ausbildung und Kenntnisse verfügt, beurteilte aus dem blauen Himmel heraus ohne Sachverständigengutachten durch Amtsmissbrauch dieses falsch wie folgt: Wenn Sie vortragen, das Dokument in der E-Mail vom 29.12.2017 sei kein Scan aufgrund seiner Dokumenteigenschaften, so ist allgemeinkundig, dass PDF - Dokumente durchaus regelmäßige Scans beinhalten können.“ Mit dieser Aussage der Staatsanwaltschaft wird bestätigt, dass der Notar Textdokumente was kein Scan ist wo Montagen von Unterschriften ohne Zertifikate gemacht wurden als Urkunde rechtlich anerkennen darf, so das damit von der Staatsanwaltschaft Bestätigt wird das Betrug und Urkundenfälschungen legal in Hamburg gemacht werden dürfen. Es ist eine Unverschämtheit und Verarschung, denn wäre es so, dann kann jeder Mensch Montagen von falschen Unterschriften ohne Signatur machen, was vom Notar anerkannt werden muss. Nach dem Gesetz ist die rechtliche Anerkennung von Montagen von falschen Unterschriften ohne nachweisliche Signatur eine Straftat. Zudem war der Staatsanwaltschaft durch die Akte bekannt, dass in diesem Zusammenhang drei Dokumente (vom 28.12.2017, 19.01.2018 und 29.01.2018) , welche angeblich von den Verkäufern gesendet wurden, drei 100 % identische Unterschriften haben.  Nach vorliegenden fachlichen Gutachten müssen von diesen drei Dokumenten daher mindestens zwei, oder sogar alle drei Fälschungen sein. Diese nachweislichen begangen Straften wurden von der Staatsanwaltschaft durch Amtsmissbrauch Ignoriert. Die Staatsanwaltschaft ignorierte durch vorsätzlichen Amtsmissbrauch die nachweislichen und belegten Straftaten und hatte damit Strafvereitelung gegenüber den beteiligten Personen wie Notar, Dienstaufsicht für Notare und alle beteiligten Staatsanwälte bis hin zur Generalstaatsanwaltschaft und Justiz Senator gemacht. 3.) Die Staatsanwaltschaft war verpflichtet gegen Betrug, Urkundefälschung und Identitätsmissbrauch zu ermitteln und diese strafrechtlich zu verfolgen, denn die Beweise der begangen Straftaten lagen vor.  Durch vorsätzlichen Amtsmissbrauch und Pflichtverletzungen hatte die Staatsanwaltschaft es unterlassen eine strafrechtlich Verfolgung zu machen, damit die Kollegen und Seilschaften geschützt wurden. Damit ist auch bewiesen, dass ein zwei Klassensystem in der Justiz Hamburg aktiv durch Seilschaften betrieben wird, wo sich diese Beamten zum gegenseitigen Schutze nach freiem Belieben von Straftaten bedienen, weil diese von der Seilschaft gedeckt werden. Bild:

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Betrug und Urkundenfälschungen von

Amtsträgern und Beamten sind in Hamburg

keine Straftaten.

Der Sachstand ist: 1.) Am 21.03.2019 wurde in der Aktensache 3014 JS 46 /18 Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens gestellt, weil neue Beweise von nachweislichen Straftaten vorliegen.In dem Antrag wurde mit Beweis belegt, dass der Notar und in Folge die Dienstaufsicht für Notare durch Amtsmissbrauch ein Dokument, was kein Scan ist, als Scan und die Unterschriften als Original beurteilten und damit eine rechtliche Legalisierung dieses Dokumentes was eine Urkunde ist machten, dieses ist Urkundenfälschung und Betrug durch Amtsmissbrauch. Der Beweis der Straftaten wurde durch die Eigenschaften des Dokuments vom 28.12.2017 sowie der Stellungnahme eines anerkannten IT - Unternehmens erbracht. Diese Eigenschaften des Dokuments bestätigten, dass es kein Scan ist sondern ein Textdokumente wurde als PDF umgewandelt. Daraus folgt, dass eine Montage von falschen Unterschriften in dem Textdokument ohne rechtlich anerkannte Signatur gemacht wurde, was danach in ein PDF umgewandelt wurde. Vor diesem Hintergrund ist das Dokument rechtlich kein Scan und darf daher nicht als Scan von dem Notar und der Dienstaufsicht für Notare anerkannt werden. Dennoch wurde von dem Notar durch Amtsmissbrauch gegen die Aufgaben des Notars verstoßen, den im Vertrag steht nämlich ausdrücklich, dass nur Dokumente in der Form als Scan, Fax oder per Postschreiben mit originalen Unterschriften anerkannt werden dürfen und es dem Notar in seiner Funktion als Notar verboten ist Dokumente, welche kein Scan sind und keine rechtliche Signatur haben, als Urkunde und als rechtsgültiges Dokument anzuerkennen. Durch diesen vorsätzlichen Amtsmissbrauch wurde von dem Notar sowie in Folge von der Dienstaufsicht für Notare Urkundenfälschung und Betrug mit vorsätzlicher Vermögensschädigung gemacht. Besonders hinzuweisen ist, dass Montagen von Unterschriften in einem Textdokument ohne Zertifikat grundsätzlich verboten sind und vom Notar nicht rechtlich anerkannt werden dürfen. Was aber der Notar und die Dienstaufsicht für Notare durch Amtsmissbrauch bewusst mit vorsätzlicher Schädigung ignorierten. Der Staatsanwaltschaft wurde der Beweis des Betruges, der Urkundenfälschung und des Identitätsmissbrauchs erbracht. Denn durch die rechtliche Anerkennung eines Textdokuments als Scan vom Notar durch Amtsmissbrauch wurde Betrug, Urkundenfälschung und Beteiligung an Identitätsmissbrauch gemacht. Nach dem Deutschen Strafgesetzbuch sind diese Straftaten im öffentlichen Interesse strafrechtlich zu verfolgen. 2.) Mit Verfügung vom 02.04.2019, erhalten am 06.04.2019 hatte die Staatsanwältin Frau Dr. Keck es abgelehnt eine Wideraufnahme des Verfahrens zu machen, obwohl durch neue Beweise die begangene Straftaten belegt wurden und damit strafrechtlich zu verfolgen waren. Die Staatsanwältin Frau Dr. Keck, welche über keine fachliche IT - Ausbildung und Kenntnisse verfügt, beurteilte aus dem blauen Himmel heraus ohne Sachverständigengutachten durch Amtsmissbrauch dieses falsch wie folgt: Wenn Sie vortragen, das Dokument in der E-Mail vom 29.12.2017 sei kein Scan aufgrund seiner Dokumenteigenschaften, so ist allgemeinkundig, dass PDF -Dokumente durchaus regelmäßige Scans beinhalten können.“ Mit dieser Aussage der Staatsanwaltschaft wird bestätigt, dass der Notar Textdokumente was kein Scan ist wo Montagen von Unterschriften ohne Zertifikate gemacht wurden als Urkunde rechtlich anerkennen darf, so das damit von der Staatsanwaltschaft Bestätigt wird das Betrug und Urkundenfälschungen legal in Hamburg gemacht werden dürfen. Es ist eine Unverschämtheit und Verarschung, denn wäre es so, dann kann jeder Mensch Montagen von falschen Unterschriften ohne Signatur machen, was vom Notar anerkannt werden muss. Nach dem Gesetz ist die rechtliche Anerkennung von Montagen von falschen Unterschriften ohne nachweisliche Signatur eine Straftat. Zudem war der Staatsanwaltschaft durch die Akte bekannt, dass in diesem Zusammenhang drei Dokumente (vom 28.12.2017, 19.01.2018 und 29.01.2018), welche angeblich von den Verkäufern gesendet wurden, drei 100 % identische Unterschriften haben.  Nach vorliegenden fachlichen Gutachten müssen von diesen drei Dokumenten daher mindestens zwei, oder sogar alle drei Fälschungen sein. Diese nachweislichen begangen Straften wurden von der Staatsanwaltschaft durch Amtsmissbrauch Ignoriert. Die Staatsanwaltschaft ignorierte durch vorsätzlichen Amtsmissbrauch die nachweislichen und belegten Straftaten und hatte damit Strafvereitelung gegenüber den beteiligten Personen wie Notar, Dienstaufsicht für Notare und alle beteiligten Staatsanwälte bis hin zur Generalstaatsanwaltschaft und Justiz Senator gemacht. 3.) Die Staatsanwaltschaft war verpflichtet gegen Betrug, Urkundefälschung und Identitätsmissbrauch zu ermitteln und diese strafrechtlich zu verfolgen, denn die Beweise der begangen Straftaten lagen vor.  Durch vorsätzlichen Amtsmissbrauch und Pflichtverletzungen hatte die Staatsanwaltschaft es unterlassen eine strafrechtlich Verfolgung zu machen, damit die Kollegen und Seilschaften geschützt wurden. Damit ist auch bewiesen, dass ein zwei Klassensystem in der Justiz Hamburg aktiv durch Seilschaften betrieben wird, wo sich diese Beamten zum gegenseitigen Schutze nach freiem Belieben von Straftaten bedienen, weil diese von der Seilschaft gedeckt werden. Bild:

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