© 2019 Friedrich Lankl
Initiative für Gerechte Strafverfolgung von  Illegalen Netzwerken und Seilschaften in der Deutschen Justiz

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Das Ende der Demokratie?

Die Bürgerschaft von Hamburg deckt ein Klassensystem in der Justiz.

Eine kurze Zusammenfassung um was es bei der Eingabe ging: Ein Notar in Hamburg hatte durch Amtsmissbrauch keine Abschrift des Kaufvertrags 1 zu 1 gemacht sondern einen Auszug, so das der Notar damit den Vertrag nach belieben durch elektronische Auszüge verändern konnte und auch nachweislich gemacht hatte. Dieser Notar in Hamburg hatte durch vorsätzlichen Amtsmissbrauch ein Dokument was per E-Mail von den angeblichen Verkäufern gesendet wurde und nachweislich dieses Dokumente kein Scan war, als Scan durch Amtsmissbrauch anerkannt, damit wurde das Dokument rechtlich anwendbar und Schaden mit Vorsatz an meiner Person gemacht. Festzustellen ist, das in dem Dokument sowie in drei weiteren gesendeten Dokumenten gefälschte und montierte Unterschriften enthalten sind welche 100 % Identisch sind.So das entweder drei von vier Dokumenten gefälschte Unterschriften sind oder alle vier.Laut vorliegenden Gutachten welche von der Initiative eingeholt wurde, sind in vier Dokumenten die Unterschriften im Vergleich zum Originalvertrag Fälschungen. Die Dienstaufsicht für Notare deckte durch Amtsmissbrauch dieses Fehlverhalten des Notar. Anzeigen gegen den Notar und Dienstaufsicht für Notare verliefen Ergebnislos, diese Straftaten wurden von der Staats- und Generalstaats durch Amtsmissbrauch gedeckt, so das diese Beamten vor dem Gesetz anders behandelt wurden als normale Menschen. Der Bürgerschaft wurde belegt das der Notar mit Amtsmissbrauch den Originalvertrag durch einen elektronischen Auszug veränderte und damit bewusst und mit Vorsatz Schaden verursachte, so das der Tatbestand der Urkundenfälschung gegeben ist. Der Bürgerschaft wurde der Amtsmissbrauch des Notars belegt, in dem der Notar eine rechtliche Anerkennung von Dokumenten gemacht hatte, was keine Scans waren, denn laut Vertrag durften nur Scan, Fax und Postschreiben mit Originalen Unterschriften anerkannt werden. Der Bürgerschaft wurde belegt, dass durch die rechtliche Anerkennungen von diesen Dokumenten welche nachweislich keine Scans waren, Amtsmissbrauch und Beihilfe zum Betrug mit Urkundenfälschung und vorsätzlicher Schädigung gemacht wurde. Der Bürgerschaft wurde belegt, das der Notar durch Amtsmissbrauch ohne Vollmacht einer Anwaltlichen Vertretung der Verkäufer gemacht hatte was grundsätzlich für einen Notar Verboten ist. Der Bürgerschaft wurde belegt, das Identitätsmissbrauch durch gefälschte und Montierte Unterschriften gemacht wurde welche von dem Notar und Dienstaufsicht für Notare als Originale anerkannt wurden und von der Staatsanwaltschaft strafrechtlich nicht verfolgt wurde. Der Bürgerschaft wurde belegt, das die Dienstaufsicht für Notare den Amtsmissbrauch und die begangen Straftaten vom Notar gedeckt hatte, so das Beihilfe zum Betrug und Urkundenfälschung damit gemacht wurde. Der Bürgerschaft wurde belegt das diese Straftaten durch Amtsmissbrauch von der Staatsanwalt- und Generalstaatsanwaltschaft  strafrechtlich nicht verfolgt wurden, weil es sich um Beamte und damit um eine andere Klasse vor dem Gesetz handelte. Der Bürgerschaft wurde belegt, das durch diese Seilschaften in der Justiz Hamburg ein Klassensystem betrieben wird was durch vorsätzliche Pflichtverletzungen von Beamten durch Amtsmissbräuche gedeckt- und somit die Demokratie unterlaufen wurde. Die Aufgabe der Bürgerschaft war es im Interesse der öffentlichen Sicherheit, dafür zu sorgen das solche nachweislichen Klassensystem welche durch Seilschaften betreiben werden abzustellen. Das Ergebnis der Bürgerschaft von Hamburg dazu ist erschreckend und Bestätigt, das dieses Klassensystem von der Regierung und politischen Kontrolle gedeckt wurde. Die Bürgerschaft (alle Fraktionen) von Hamburg hatte ohne das Akten und Gutachten dazu eingeholt und fachlich geprüft wurden, einstimmig  die Eingabe als „nicht abhilfefähig“ erklärt. Mit der Beurteilung:Aus Sicht des Eingabenausschusses sind Ihre Anschuldigungen nicht begründet.Anhaltspunkte für etwaige Amtspflichtverletzungen sind nicht ersichtlich.“ Diese Politiker welche vom Volk gewählt wurden, deren Aufgabe als Kontrollorgan es ist und war, diese nachweislichen Pflichtverletzungen und Klassensystem abzustellen, haben ohne fachliches Wissen und Prüfung zum Schutze des Klassensystem eine Abwiegelung gemacht. Damit wird die Öffentlichkeit weiter der Gefahr ausgesetzt weil der Art. 20 Abs. 3 komplett ausgehebelt wurde und keine Demokratie wie es sein solle in Hamburg gegeben ist. Sondern es wird ein System  betrieben, was von der Bürgerschaft gedeckt wurde und vergleichbar mit der NS Zeit ist. So das weiterhin die Beamten zum Nachteil von normalen Bürgern als andere Klasse, sich nach Belieben von Straftaten und Amtsmissbräuchen bedienen können, weil diese als andere Klasse vor dem Gesetz wie sich durch die Aussage von der Bürgerschaft Bestätigt vom System gedeckt werden. Bild 1 und Bild 2
Sie als Bürger können alle Details der Eingabe an die Bürgerschaft von Hamburg in meinem Werk „das zwei Klassensystem in der Justiz“ nachlesen und sich selbst davon überzeugen das Beweise der Amtspflichtverletzungen und Straftaten vorgelegt wurden, entgegen der falschen Beurteilung der Bürgerschaft von Hamburg.
Weil die Bürgerschaft von Hamburg die Demokratie und Menschenrechte durch die Duldung und Deckung von Klassensystemen unterläuft wurde gegen alle beteiligten Personen des Eingabeausschusses von Hamburg,  Strafanzeige und Strafantrag am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gestellt, denn diese Personen deckten mit der Entscheidung ein Klassensystem in der Justiz wo die Demokratie und Menschenrechte komplette Ignoriert und unterlaufen wurde, was nach Internationalen Strafrecht eine Straftat ist. Weil schon zu rechnen war, das der Eingabeausschuss das Klassensystem decken wird, wurde im Vorfeld dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, ein Sachverständigengutachten in Bezug zu den Dokumenten welche keine Scans waren aber von dem Notar als Scan anerkannt wurden und den gefälschten Unterschriften welche von dem Notar und Dienstaufsicht für Notare als Original anerkannt wurden, zur Verfügung gestellt. So das sich diese Beteiligten Personen der Bürgerschaft in Hamburg jetzt gegenüber dem Internationalen Strafgerichtshof dazu rechtfertigen müssen. Ein Urteil am Internationalen Strafgerichtshof wird 2019/ 2020 erwartet. Wir werden zu den Verhandlungen darüber auch in Live Streams berichten. Die Frage was sich jeder Bürger selbst stellen muss, können Sie der Bürgerschaft in Hamburg welche vom Volk gewählt wurde überhaupt noch vertrauen, wenn diese Politiker ein Klassensystem in der Justiz decken, was vergleichbar mit der der NS Zeit ist?

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Durch ein aktuelles Urteil des EuGH wird bestätigt, das die Staatsanwaltschaften in Abhängigkeiten zur Exekutive stehen was sich schon mit dem Vorgenannten Bestätigt. Sehen Sie dazu das Urteil von EuGH.

Video zu mutmaßlichen Fälschungen

 

Video wie die Bürgerschaft den Amtsmissbrauch deckte

 

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Das Ende der Demokratie?

Die Bürgerschaft von Hamburg deckt ein

Klassensystem in der Justiz.

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Eine kurze Zusammenfassung um was es bei der Eingabe ging: Ein Notar in Hamburg hatte durch Amtsmissbrauch keine Abschrift des Kaufvertrags 1 zu 1 gemacht sondern einen Auszug, so das der Notar damit den Vertrag nach belieben durch elektronische Auszüge verändern konnte und auch nachweislich gemacht hatte. Dieser Notar in Hamburg hatte durch vorsätzlichen Amtsmissbrauch ein Dokument was per E-Mail von den angeblichen Verkäufern gesendet wurde und nachweislich dieses Dokumente kein Scan war, als Scan durch Amtsmissbrauch anerkannt, damit wurde das Dokument rechtlich anwendbar und Schaden mit Vorsatz an meiner Person gemacht. Festzustellen ist, das in dem Dokument sowie in drei weiteren gesendeten Dokumenten gefälschte und montierte Unterschriften enthalten sind welche 100 % Identisch sind.So das entweder drei von vier Dokumenten gefälschte Unterschriften sind oder alle vier. Laut vorliegenden Gutachten welche von der Initiative eingeholt wurde, sind in vier Dokumenten die Unterschriften im Vergleich zum Originalvertrag Fälschungen. Die Dienstaufsicht für Notare deckte durch Amtsmissbrauch dieses Fehlverhalten des Notar.Anzeigen gegen den Notar und Dienstaufsicht für Notare verliefen Ergebnislos, diese Straftaten wurden von der Staats- und Generalstaats durch Amtsmissbrauch gedeckt, so das diese Beamten vor dem Gesetz anders behandelt wurden als normale Menschen. Der Bürgerschaft wurde belegt das der Notar mit Amtsmissbrauch den Originalvertrag durch einen elektronischen Auszug veränderte und damit bewusst und mit Vorsatz Schaden verursachte, so das der Tatbestand der Urkundenfälschung gegeben ist. Der Bürgerschaft wurde der Amtsmissbrauch des Notars belegt, in dem der Notar eine rechtliche Anerkennung von Dokumenten gemacht hatte, was keine Scans waren, denn laut Vertrag durften nur Scan, Fax und Postschreiben mit Originalen Unterschriften anerkannt werden. Der Bürgerschaft wurde belegt, dass durch die rechtliche Anerkennungen von diesen Dokumenten welche nachweislich keine Scans waren, Amtsmissbrauch und Beihilfe zum Betrug mit Urkundenfälschung und vorsätzlicher Schädigung gemacht wurde. Der Bürgerschaft wurde belegt, das der Notar durch Amtsmissbrauch ohne Vollmacht einer Anwaltlichen Vertretung der Verkäufer gemacht hatte was grundsätzlich für einen Notar Verboten ist. Der Bürgerschaft wurde belegt, das Identitätsmissbrauch durch gefälschte und Montierte Unterschriften gemacht wurde welche von dem Notar und Dienstaufsicht für Notare als Originale anerkannt wurden und von der Staatsanwaltschaft strafrechtlich nicht verfolgt wurde. Der Bürgerschaft wurde belegt, das die Dienstaufsicht für Notare den Amtsmissbrauch und die begangen Straftaten vom Notar gedeckt hatte, so das Beihilfe zum Betrug und Urkundenfälschung damit gemacht wurde. Der Bürgerschaft wurde belegt das diese Straftaten durch Amtsmissbrauch von der Staatsanwalt- und Generalstaatsanwaltschaft  strafrechtlich nicht verfolgt wurden, weil es sich um Beamte und damit um eine andere Klasse vor dem Gesetz handelte. Der Bürgerschaft wurde belegt, das durch diese Seilschaften in der Justiz Hamburg ein Klassensystem betrieben wird was durch vorsätzliche Pflichtverletzungen von Beamten durch Amtsmissbräuche gedeckt- und somit die Demokratie unterlaufen wurde. Die Aufgabe der Bürgerschaft war es im Interesse der öffentlichen Sicherheit, dafür zu sorgen das solche nachweislichen Klassensystem welche durch Seilschaften betreiben werden abzustellen. Das Ergebnis der Bürgerschaft von Hamburg dazu ist erschreckend und Bestätigt, das dieses Klassensystem von der Regierung und politischen Kontrolle gedeckt wurde. Die Bürgerschaft (alle Fraktionen) von Hamburg hatte ohne das Akten und Gutachten dazu eingeholt und fachlich geprüft wurden, einstimmig  die Eingabe als „nicht abhilfefähig“ erklärt. Mit der Beurteilung: Aus Sicht des Eingabenausschusses sind Ihre Anschuldigungen nicht begründet.Anhaltspunkte für etwaige Amtspflichtverletzungen sind nicht ersichtlich.“ Diese Politiker welche vom Volk gewählt wurden, deren Aufgabe als Kontrollorgan es ist und war, diese nachweislichen Pflichtverletzungen und Klassensystem abzustellen, haben ohne fachliches Wissen und Prüfung zum Schutze des Klassensystem eine Abwiegelung gemacht. Damit wird die Öffentlichkeit weiter der Gefahr ausgesetzt weil der Art. 20 Abs. 3 komplett ausgehebelt wurde und keine Demokratie wie es sein solle in Hamburg gegeben ist. Sondern es wird ein System  betrieben, was von der Bürgerschaft gedeckt wurde und vergleichbar mit der NS Zeit ist. So das weiterhin die Beamten zum Nachteil von normalen Bürgern als andere Klasse, sich nach Belieben von Straftaten und Amtsmissbräuchen bedienen können, weil diese als andere Klasse vor dem Gesetz wie sich durch die Aussage von der Bürgerschaft Bestätigt vom System gedeckt werden. Bild 1 und Bild 2
Sie als Bürger können alle Details der Eingabe an die Bürgerschaft von Hamburg in meinem Werk das zwei Klassensystem in der Justiz nachlesen und sich selbst davon überzeugen das Beweise der Amtspflichtverletzungen und Straftaten vorgelegt wurden, entgegen der falschen Beurteilung der Bürgerschaft von Hamburg.
Weil die Bürgerschaft von Hamburg die Demokratie und Menschenrechte durch die Duldung und Deckung von Klassensystemen unterläuft wurde gegen alle beteiligten Personen des Eingabeausschusses von Hamburg,  Strafanzeige und Strafantrag am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gestellt, denn diese Personen deckten mit der Entscheidung ein Klassensystem in der Justiz wo die Demokratie und Menschenrechte komplette Ignoriert und unterlaufen wurde, was nach Internationalen Strafrecht eine Straftat ist. Weil schon zu rechnen war, das der Eingabeausschuss das Klassensystem decken wird, wurde im Vorfeld dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, ein Sachverständigengutachten in Bezug zu den Dokumenten welche keine Scans waren aber von dem Notar als Scan anerkannt wurden und den gefälschten Unterschriften welche von dem Notar und Dienstaufsicht für Notare als Original anerkannt wurden, zur Verfügung gestellt. So das sich diese Beteiligten Personen der Bürgerschaft in Hamburg jetzt gegenüber dem Internationalen Strafgerichtshof dazu rechtfertigen müssen. Ein Urteil am Internationalen Strafgerichtshof wird 2019/ 2020 erwartet. Wir werden zu den Verhandlungen darüber auch in Live Streams berichten. Die Frage was sich jeder Bürger selbst stellen muss, können Sie der Bürgerschaft in Hamburg welche vom Volk gewählt wurde überhaupt noch vertrauen, wenn diese Politiker ein Klassensystem in der Justiz decken, was vergleichbar mit der der NS Zeit ist?
Durch ein aktuelles Urteil des EuGH wird bestätigt, das die Staatsanwaltschaften in Abhängigkeiten zur Exekutive stehen was sich schon mit dem Vorgenannten Bestätigt. Sehen Sie dazu das Urteil von EuGH.

Video zu mutmaßlichen Fälschungen

 

Video wie die Bürgerschaft den Amtsmissbrauch deckte