© 2020 Friedrich Lankl
Initiative für Gerechte Strafverfolgung von  Illegalen Netzwerken und Seilschaften in der Deutschen Justiz

Seite:  1 2

(3 )

    <<vorheriges 

Das zwei Klassen System in der Justiz von NRW

Sachstand: Ein Richter am Landgericht Düsseldorf hatte eine Verweisung vom Amtsgericht Düsseldorf wegen der Zuständigkeit, ohne das ein erstinstanzliches Urteil vom AG – Düsseldorf gemacht wurde und ohne das eine Klage von einem Anwalt gestellt und eingereicht wurde, weil  beim Landgericht Anwaltszwang herrscht zugelassen.  Dieser Richter hatte damit vorsätzlich und grob fahrlässig Amtsmissbrauch, Willkür und Rechtsbeugung gemacht was Straftaten sind. Denn es ist dem Richter am Landgericht verboten ohne das von einem Anwalt eine Klage gestellt wurde zu zulassen.Dem Richter war bekannt das sich der Kläger nicht verteidigen kann, weil die Rechtskosten aufgrund der Schadenshöhe sehr hoch waren und sicher der Kläger damit keinen Anwalt leisten kann. Diese Situation war dem Richter damit bekannt, denn damit der Kläger eine Klage stellen konnte hatte der Kläger Prozesskostenhilfe beantragt.  So das der Richter nicht erst über die Prozesskostenhilfe entschieden hatte sondern dieser Richter hatte den Klageentwurf ohne Rechtsanwalt als Hauptverfahren zugelassen. Damit der Richter noch mehr Schaden an dem Kläger machen konnte hatte der Richter die benötigte Prozesskostenhilfe wieder mit Machtmissbrauch und Rechtsbeugung abgelehnt, so das der Kläger auch die Rechtskosten für die Beklagte (ÖRAG AG) tragen muss.So das der Richter eine Situation geschaffen hatte wo ein Gerichtstermin gemacht wurde, mit dem Wissen das der Kläger diesen Termin nicht wahrnehmen kann weil Anwaltsplicht am Landgericht herrscht, so das der Richter ein Versäumnisurteil machen kann was bewusst zum Nachteil des Klägers und zum Vorteil der Firma ÖRAG AG sein wird. Dieses ist kein Einzelfall, sondern nachweislich hatte dieser Richter und Beteiligten mehrfach mit gleichem System die Demokratie unterlaufen und ein zwei Klassen System betrieben wo bewusst sozial schwächere Menschen geschädigt wurden und Richter vor dem Gesetz anderes behandelt werden als normale Bürger. Diese nachweislichen Straftaten von diesem Richter und Beteiligten wurden Systematisch von der Staatsanwaltschaft bis hin zur Dienstaufsicht gedeckt und Strafrechtlich nicht verfolgt. So das man leider die Feststellung machen muss das ein zwei Klassen System in der Justiz von NRW betrieben wird, wo Richter nach freien belieben Straftaten machen können, weil diese sich sicher sind das diese Straftaten von der Staatsanwaltschaft bis zur Dienstaufsicht gedeckt werden, so das nachweislich Strafvereitelung durch Amtsmissbrauch gemacht wurde und wird. Was war der Hintergrund: Die Firma ÖRAG AG hatte dem Kläger den Vertraglichen Rechtsschutz für einen Schadensfall verweigert, weil dieser in die Millionen ging. So das der Kläger Prozesskostenhilfe beantragen musste damit eine Feststellung vom Landgericht gemacht wird, was muss die Firma ÖRAG AG nach dem Vertrag und vorliegenden Schadensfall an Rechtsschutzkosten und Verzugszinsen bezahlen. Zusammenfassung: Mit diesem nachweislichen Illegalen System was durch Seilschaften in der Justiz von NRW betrieben wird, wird die Demokratie Art. 20 GG unterlaufen. Innerstaatlich konnte keine Abhilfe erreicht werden, so das Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gegen den Richter, Staatsanwälte und Dienstaufsicht gestellt wurde.

Seite:  1 2

(3 )

    <<vorheriges 

© 2020 Friedrich Lankl

Seite:  1 2

(3 )

          

    <<vorheriges 

Das zwei Klassen System in der Justiz von NRW

Sachstand: Ein Richter am Landgericht Düsseldorf hatte eine Verweisung vom Amtsgericht Düsseldorf wegen der Zuständigkeit, ohne das ein erstinstanzliches Urteil vom AG – Düsseldorf gemacht wurde und ohne das eine Klage von einem Anwalt gestellt und eingereicht wurde, weil  beim Landgericht Anwaltszwang herrscht zugelassen.  Dieser Richter hatte damit vorsätzlich und grob fahrlässig Amtsmissbrauch, Willkür und Rechtsbeugung gemacht was Straftaten sind. Denn es ist dem Richter am Landgericht verboten ohne das von einem Anwalt eine Klage gestellt wurde zu zulassen. Dem Richter war bekannt das sich der Kläger nicht verteidigen kann, weil die Rechtskosten aufgrund der Schadenshöhe sehr hoch waren und sicher der Kläger damit keinen Anwalt leisten kann. Diese Situation war dem Richter damit bekannt, denn damit der Kläger eine Klage stellen konnte hatte der Kläger Prozesskostenhilfe beantragt.  So das der Richter nicht erst über die Prozesskostenhilfe entschieden hatte sondern dieser Richter hatte den Klageentwurf ohne Rechtsanwalt als Hauptverfahren zugelassen. Damit der Richter noch mehr Schaden an dem Kläger machen konnte hatte der Richter die benötigte Prozesskostenhilfe wieder mit Machtmissbrauch und Rechtsbeugung abgelehnt, so das der Kläger auch die Rechtskosten für die Beklagte (ÖRAG AG) tragen muss. So das der Richter eine Situation geschaffen hatte wo ein Gerichtstermin gemacht wurde, mit dem Wissen das der Kläger diesen  Termin nicht wahrnehmen kann weil Anwaltsplicht am Landgericht herrscht, so das der Richter ein Versäumnisurteil machen kann was bewusst zum Nachteil des Klägers und zum Vorteil der Firma ÖRAG AG sein wird. Dieses ist kein Einzelfall, sondern nachweislich hatte dieser Richter und Beteiligten mehrfach mit gleichem System die Demokratie unterlaufen und ein zwei Klassen System betrieben wo bewusst sozial schwächere Menschen geschädigt wurden und Richter vor dem Gesetz anderes behandelt werden als normale Bürger. Diese nachweislichen Straftaten von diesem Richter und Beteiligten wurden Systematisch von der Staatsanwaltschaft bis hin zur Dienstaufsicht gedeckt und Strafrechtlich nicht verfolgt. So das man leider die Feststellung machen muss das ein zwei Klassen System in der Justiz von NRW betrieben wird, wo Richter nach freien belieben Straftaten machen können, weil diese sich sicher sind das diese Straftaten von der Staatsanwaltschaft bis zur Dienstaufsicht gedeckt werden, so das nachweislich Strafvereitelung durch Amtsmissbrauch gemacht wurde und wird. Was war der Hintergrund: Die Firma ÖRAG AG hatte dem Kläger den Vertraglichen Rechtsschutz für einen Schadensfall verweigert, weil dieser in die Millionen ging. So das der Kläger Prozesskostenhilfe beantragen musste damit eine Feststellung vom Landgericht gemacht wird, was muss die Firma ÖRAG AG nach dem Vertrag und vorliegenden Schadensfall an Rechtsschutzkosten und Verzugszinsen bezahlen. Zusammenfassung: Mit diesem nachweislichen Illegalen System was durch Seilschaften in der Justiz von NRW betrieben wird, wird die Demokratie Art. 20 GG unterlaufen. Innerstaatlich konnte keine Abhilfe erreicht werden, so das Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gegen den Richter, Staatsanwälte und Dienstaufsicht gestellt wurde.
© 2020 Friedrich Lankl

Seite:  1 2

(3 )

    <<vorheriges